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Warum bewerbe ich mich für das Amt der Bürgermeisterin?

 

Mit meiner Bewerbung als Bürgermeisterin in Biberach und Prinzbach verwirkliche ich meinen Lebenstraum, für den ich in den letzten Jahren hart gearbeitet habe.

 

Meinen Traum, Bürgermeisterin zu werden, wollte ich aber schon immer nur in einer ländlich geprägten Region im Ortenaukreis umsetzen. Hier bin ich zuhause und in meiner Kraft. Deshalb habe ich mich in den vergangenen Monaten intensiv mit der Gemeinde Biberach und Prinzbach  beschäftigt und kam schließlich zu der festen Überzeugung, dass ich mich, getreu meinem Wahlmotto „Mit Herz und Verstand“, für Biberach und Prinzbach einsetzen und mich hier als Bürgermeisterin bewerben möchte.

 

Mit meinem beruflichen Hintergrund und meinem über Jahre hin gewachsenen Netzwerk in die Wirtschaft und allen Bereiche der Verwaltung, bringe ich Kompetenzen mit, die mich für das anspruchsvolle Amt der Bürgermeisterin qualifizieren und die ich zum Wohl der Gemeinde einbringen kann.

 

Weil ich zusammen mit den gewählten Vertretern des Gemeinderats und allen anderen mit-wirkenden Akteuren gestalten und etwas für die Gemeinde Biberach und Prinzbach erreichen will.

 

Nicht zufällig haben die Worte „Gemeinde“ und „Gemeinschaft“ den gleichen Wortstamm:

 

Es geht darum, dass Menschen zusammen etwas bewegen, etwas erreichen, etwas verbessern und Visionen haben. Dieser Gemeinsinn entspricht meiner persönlichen Überzeugung, die vom christlichen Menschenbild geprägt ist.

 

Ein wichtiger Aspekt für mich ist, dass alle Bürgerinnen und Bürger miteinbezogen werden und niemand durch das Netz fällt. Aus Betroffenen Beteiligte zu machen, das ist ein wesentliches Ziel.

Auch wenn man niemals alle Interessen zufrieden stellen kann: mir ist es wichtig, möglichst viele Bürgerinnen und Bürger mitzunehmen – ich will Bürgermeisterin für alle sein. Aus diesem Grund trete ich auch bewusst als parteilose Bewerberin auf.

 

Biberach und Prinzbach sollen weiterhin zukunftsfähig gestaltet werden. Bewährtes muss fortgeführt werden. Große Potentiale sehe ich bei der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger bei den Entscheidungen des Gemeinderates.

 

Ganz nach dem Motto:

„In einer lebens- und liebenswerten Gemeinde aktiv die Zukunft gestalten.“

 

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